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Nachdem die Rückläufer der Keller-Ausschreibung (92 Seiten) eingetroffen waren, haben wir uns mit den beiden Favoriten getroffen: Firma Wolfsbauer aus Isen (Bekannter meiner Eltern, der schon das Haus meiner Eltern gebaut hat) und Firma Thomas Gassner (Freund von meinem Schwager und Bruder eines Inhabers des Architektenbüros). Beide lagen preislich gleichauf und waren damit deutlich günstiger als die beiden anderen Firmen. Letzendlich haben wir uns für die Firma Gassner entschieden, da sie uns eine Alternative für die nötige und sehr teure, von Permaton ueberwachte "Weisse Wanne" angeboten haben. Es handelt sich dabei um die "Orange Wanne", ein Konzept der Firma Readymix ebenfalls überwacht und mit 10 Jahren Dichtigkeitsgarantie, aber fast preisgleich mit einem einfachem WU-Keller. Als nächstes haben wir uns mit dem Elektriker Anton Strein zusammengesetzt, einem Bekannten meines Schwiegervaters und Inhaber einer Elektroinstallationsfirma. Mit ihm zusammen haben wir mal eine erste Planung für Elektrik erstellt. Diese wird uns als Grundlage für die Auschreibung dienen. Zuletzt haben wir uns noch mit den Vertretern zweier Zimmerereibetriebe getroffen, der Zimmerei Krenn und der Planergemeinschaft HuP aus Sauerlach. Auch die Angebote dieser beiden Firmen langen wieder sehr eng beieinander, während die anderen Anbieter deutlich teurer waren. Insbesondere eine der anderen Firmen, Holz Karg, zu der wir zu Beginn unserer Bauplanung mehrfach Kontakt und von der wir uns ein günstiges Angebot erwartet hatten, war dabei ca. doppelt so teuer wie der Rest. Auf Nachfrage stellte sich heraus, dass die Firma nicht den Rohbau, sondern den schlüsselfertigen Ausbau pauschal und komplett anbieten wollten. Leider war olz Karg nicht bereit, ein Angebot nach Leistungsverzeichnis zu erstellen und fiel damit von vorneherein aus. Letzendlich haben wir uns für die Firma Krenn entschieden, da sie geringfügig günstiger als HuP war, die Leistungen in einzelnen Positionen dabei aber noch qualitativ höher lag.