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Während der ersten drei Tage war die Temperatur grenzwertig hoch, und Schatten gab's eher selten. Trotzdem leistete die Mannschaft von Krenn Holzbau erstklassige Arbeit, wie ihr schon den letzten Tagebucheinträgen entnehmen konntet. Am Freitag nahm die Bewölkung zu, und gegen halb ein Uhr kam dann, pünktlich zur Mittagspause, der befürchtete Regen. Also: Folie über das Haus gezogen und abgewartet. Nach einer Stunde ließ der Regen nach, noch eine halbe Stunde später hatten sich die Wolken verzogen und die Sonne trocknete schnell wieder alles ab. Die Dachsparren konnten doch noch wie geplant gesetzt werden. Gegen halb sechs Uhr abends war alles erledigt und das Haus konnte á la Christo wieder verpackt werden. Ich hatte mir von Dienstag bis Freitag Urlaub genommen und hab die Entstehung des Hauses aus nächster Nähe beobachtet. Neben dem Versuch, den Arbeitern nicht allzu sehr im Weg zu stehen, habe ich probiert, eine Zeitrafferaufnahme der Arbeiten zu machen. Die Ergebnisse meiner Bemühungen seht ihr hier im Quicktime-Format: