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Bevor die Kellerdecke betoniert werden konnte, hat die Solarfirma bereits den größeren der beiden Pufferspeicher angeliefert. Dieser hätte nicht mehr durch die Tür gepasst und damit bei einer späteren Lieferung erst im Keller verschweisst werden müssen. Auch unser Elektriker Toni Strein war mit zwei seiner Angestellten fast einen Tag lang beschäftigt, Leerrohre in der Kellerdecke zu verlegen, durch die später der Keller, das Erdgeschoss und die Aussenanlagen verkabelt werden. Insgesamt 400m Plastikrohre sind jetzt schon verlegt; der größte Teil davon liegt ist in der Decke verteilt. Bevor der Verdacht aufkommt, dass bei uns alles immer glatt läuft: Die Deckenelemente für das östliche Drittel des Hauses waren ein paar Zentimeter zu schmal. Hier musste die Baufirma die Decke von unten verschalen, anschliessend wird der Abschnitt noch sauber verspachtelt. Karins Vater hat inzwischen schon den größten Teil des Sockels isoliert. Gar nicht so einfach, da die Isolierung 14cm stark ist (Anforderung an den Niedrigenergiestandard), die zur Verfügung stehende Kreissäge aber nur eine maximale Schnitthöhe von 13cm hat. Mit etwas Improvisationstalent ging es dann aber doch. Am Samstag steht dann die erste große Familienfeier auf der Baustelle an: Die Isolierung der Kellerwände!