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Ende Oktober war unsere Solaranlage endgültig nicht mehr in der Lage, das Haus zu heizen, und wir mussten unseren Foghet in Betrieb nehmen. Die treueren unserer Leser wissen ja schon, dass es keine Möglichkeit gibt, den Foghet extern per Steuersignal komplett aus- und einzuschalten, weshalb er derzeit bei uns nicht in die Steuerung der BUSO-Solaranlage integriert ist. In den ersten Wochen haben wir den Ofen daher immer am Tag irgendwann eingeschaltet und ihn dann brennen lassen, bis wir ins Bett gegangen sind. Irgendwann kamen wir dann drauf, die Speicherwassertemperatur des Ofens zu beschränken, was dazu führt, dass er sich nach Erreichen derselben in einen Sparmodus schaltet, in dem er nur noch auf kleiner Flamme vor sich hin köchelt und sehr wenig Pellets verbraucht. Mit dieser Einstellung lassen wir ihn bei trübem Wetter (und davon hatten wir seit Ende Oktober jede Menge) einfach durchlaufen und schalten ihn nur bei gutem Wetter und zur Reinigung aus. Damit läuft der Ofen jetzt recht störungsfrei vor sich hin. Die Abstrahlung in den Raum hält sich sehr in Grenzen, wir hatten noch keine Überhitzungsprobleme im Wohnzimmer. Ein Tip beim Einschalten: Der Foghet entscheidet an Hand einer Rauchgastemperatur von mindestens 60 Grad, ob der Zündversuch erfolgreich war. Daher muss beim Zünden die Klappe weitgehend geöffnet sein und der Temperaturfühler für die Abluft ordentlich sitzen. Insbesondere mit der geraden Scheibe ist der Foghet derzeit auf alle Fälle ein interessanter Einbauofen. Noch haben wir keine Erfahrungen über das Verfeuern von Stückholz; wir arbeiten bisher ausschließlich mit Pellets.