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Jolly-Mec Foghet im Winter

25.12.07

  13:57:17, von , 283 Wörter  
Kategorien: Technik

Jolly-Mec Foghet im Winter

Hallo miteinander, nach einigen kalten Wochen haben wir die ersten Erfahrungen mit unserem Pelletofen Foghet von Jolly-Mec gesammelt: Ende Oktober war unsere Solaranlage endgültig nicht mehr in der Lage, das Haus zu heizen, und wir mussten unseren Foghet in Betrieb nehmen. Die treueren unserer Leser wissen ja schon, dass es keine Möglichkeit gibt, den Foghet extern per Steuersignal komplett aus- und einzuschalten, weshalb er derzeit bei uns nicht in die Steuerung der BUSO-Solaranlage integriert ist. In den ersten Wochen haben wir den Ofen daher immer am Tag irgendwann eingeschaltet und ihn dann brennen lassen, bis wir ins Bett gegangen sind. Irgendwann kamen wir dann drauf, die Speicherwassertemperatur des Ofens zu beschränken, was dazu führt, dass er sich nach Erreichen derselben in einen Sparmodus schaltet, in dem er nur noch auf kleiner Flamme vor sich hin köchelt und sehr wenig Pellets verbraucht. Mit dieser Einstellung lassen wir ihn bei trübem Wetter (und davon hatten wir seit Ende Oktober jede Menge) einfach durchlaufen und schalten ihn nur bei gutem Wetter und zur Reinigung aus. Damit läuft der Ofen jetzt recht störungsfrei vor sich hin. Die Abstrahlung in den Raum hält sich sehr in Grenzen, wir hatten noch keine Überhitzungsprobleme im Wohnzimmer. Ein Tip beim Einschalten: Der Foghet entscheidet an Hand einer Rauchgastemperatur von mindestens 60 Grad, ob der Zündversuch erfolgreich war. Daher muss beim Zünden die Klappe weitgehend geöffnet sein und der Temperaturfühler für die Abluft ordentlich sitzen. Insbesondere mit der geraden Scheibe ist der Foghet derzeit auf alle Fälle ein interessanter Einbauofen. Noch haben wir keine Erfahrungen über das Verfeuern von Stückholz; wir arbeiten bisher ausschließlich mit Pellets.

82 Kommentare

Kommentar von:
fchristi
Hallo, Ich wende mich erneut an die paar Foghetbesitzern hier im Forum von Wolfi. Das Problem wurde schon von Klaus Boller und Eberhard Gneiting angesprochen: die Fehlermeldung "ALARM / RAUCHVENTILATOR". Nach einem Update der Platine im März 2014 auf den neusten Stand (Aus Fabrik Jolly-Mec 27.01.2014) lief der Ofen perfekt, bis vor ain paar Tage als die Meldung zum ersten Mal erschien: zu erst kam "FUMI / SCAR" (= Rauchventilator), dann "FUMI / SOND". Ich bin schon im Kontakt mit Eberhard Gneiting und Hans Weis und Frage auch noch kurz im Forum nach Rat. Hat jemand die Idee von hans Weis ausprobiert mit dem Drehen auf dem Honeywell-Gerät auf der Lüfter? Oder weiss jemand welcher Sensor/Fühler dieses Signal sendet? Stromverbrauch steigt jetzt von etwa 100 KWh täglich auf 230 KWh weil die Kamine komplett abgestellt ist. Gruss Fredi
06.01.15 @ 18:53
Kommentar von: Axel Gölz
Axel Gölz
Hallo und guten Tag Ich habe gerade einen neuen JollyMec Foghet Evo bekommen. Bei der Inbetriebnahme wurde leider festgestellt, dass die Software fehlt. Seit zwei Wochen versucht nun mein Heizungsbauer diese zu beschaffen. Weiß jemand wo ich die Software auf die schnelle herbekomme. Danke für die Hilfe
29.11.14 @ 09:57
Kommentar von: eberhard Gneiting
eberhard Gneiting
hallo habe jetzt auch schon den 3. zündwiderstand drin...versand aus italien hat mir mein lieferant mit 30 euro in rechnung gestellt...der 1. hat 4 jahre gehalten....der 2. ein paar wochen....bin mal gespannt wie lang der 3. durchhält....und ob ich den 2. auf garantie von jolly-mec ersetzt bekomme....werde in zukunft immer einen in reserve dahaben.....austausch problemlos....3 schrauben auf...tauschen 3 schrauben rein....einstecken fertig...!!!!!!immer STROMVERSORGUNG zum ofen trennen gruß Eberhard
23.05.14 @ 11:06
Kommentar von: Boller Klaus  
Boller Klaus
Qualm aus dem Vorratsbehälter. Pellett-Tasse muss richtig sitzen. Und die Feststellschraube muss richtig angezogen sein. Eigenerfahrung,Siehe Bedienungsanleitung Caldea. Zündwiderstand Unter www.autarc.de Kosten hatte ich dort günstig gesehen. Stückholzabbrand: Wenn mann den Vorgaben von Jolly Mec folgt - eher unproblematisch. Nur da kommt es immer wieder zur folgende Alarmmeldung Rauchventilator bankrotter. Wer weiß Rat. Bei mit in der Nähe gibt es keinen Kundendienst für Jolly-Mec, bin daher an CD Jolly-Mec wassergeführt und sonstiger. tech. Info und Austausch sehr interessiert. Gruß Klaus
23.05.14 @ 09:37
Kommentar von: Römer  
Römer
Hallo, nachdem bei mir nun zum wiederholten mal der Zündwiderstand zum Anzünden der Pellets verreckt ist, meine Frage: Kennt jemand andere Bezugmöglichkeiten für das Teil. Über den Ofen- Onkel dauerts 1. sehr lange und 2. unverschämte Portokosten. Gibt es da nichts passendes günstigeres von einem anderen (Ofen) Hersteller. Oder von Conrad
23.01.14 @ 15:45
Kommentar von: Daniel
Daniel
Hallo zusammen, ich heize mein Haus mit einem wassergeführten Jolly Mec Foghet, Baujahr 2010. Alljährlich - meist im Januar/Februar ist der Glühzünder defekt, was dazu führt, dass der Pellet Zündvorgang nicht mehr funktioniert. (Gebläse, Einschaltprozedere, Befüllung des Brennkorbes usw. funktionieren verlässlich.) Bis das Ersatzteil beschafft und eingebaut ist, helfe ich mir mit Grillanzündern weiter. Mein Problem liegt insbesondere darin, dass der Bezug des Ersatzteils über meinen Klempner mindestens einen Monat dauert. Der Einbau inkl. Material kostet 210 EUR. Meine Frage: Kennt jemand eine Quelle über die ich schnell, zuverlässig und kostengünstig einen Glühzünder(oder mehrere auf Vorrat) beschaffen kann. Den Einbau des Glühzünders traue ich mir selber zu. Vorab sehr vielen Dank für eine Rückmeldung.
21.01.14 @ 17:06
Kommentar von: eberhard Gneiting
eberhard Gneiting
schick mir mal deine Mailadresse an mail (at) surfincool (punkt) de...ich hab ne Anleitung zur rücksetzung des ausserplanmässigen Services....
08.01.14 @ 11:07
Kommentar von: Mirco  
Mirco
Hallo zusamen, drei Fragen : 1. Was ist zu tun bei der Meldung "Außerplanmäßiger Service", und wie bekomme ich die wieder weg ? 2. Die Pelletförderschnecke quietscht sehr laut. Was kann man da tun ? Gibt es eine Möglichkeit zum schmieren ? 3. Was muss ich (außer Reinigung) sonst noch so warten ? Einen Servicetechniker gibt es in meiner Nähe leider nicht, daher muss ich das alles selbst machen. Danke für alle möglichen Infos.
04.01.14 @ 12:48
Kommentar von:
wolfii
Hi Eberhard, mir ist es bisher ganz wenige Male passiert, dass ein wenig Qualm aus dem Pelletsbehälter kam. Ich vermute, es waren jeweils ungünstige Luftdruckverhältnisse (aussen höherer Luftdruck als im Haus) daran schuld, dass der Rauch nicht durch den Kamin abzog. Prüfe auf alle Fälle die Stellung der Abluftklappe des Foghet (Rauchleitblech aushängen, dann mit unempfindlichen Klamotten, Spiegel und Taschenlampe in das Abzugsrohr schauen), diese muss beim Start mal mindestens halb geöffnet sein. Läuft der Lüfter des Foghet (den hört man gerade beim Zündvorgang recht deutlich). Evtl. regelst Du die Luftmenge in der Steuerung mal hoch (hab ich generell auf +10%). Beim Aussaugen des Ofens auch immer das Rauchleitblech oben aushängen, da sammelt sich ne ganze Menge Asche an. Wenn das alles nichts hilft muss der Kaminkehrer oder ein Foghet-Techniker ran. Viel Glück!! Wolfgang
20.11.13 @ 09:10
Kommentar von: Eberhard Gneiting
Eberhard Gneiting
hallo foghet Luftgeführt... habe seit gestern beim pelletanzündvorgang, qualm aus dem pelletvorratsbehälter und aus den luftschläuchen....ganzes haus verqualmt!!!!.was kann ich da tun???
18.11.13 @ 17:39
Kommentar von: Woody
Woody
Hallo Wolfgang, So ähnlich werden wir es wahrscheinlich auch angehen. Vermutlich wird es eine 30qm Solaranlage + Jolly Mec Ofen Caldea + Aussen aufgestellter Pelletvoratsbehälter. Ich habe eine HB gefunden der das ganze mit einer BUSO Solaranlage bauen würde. Jetzt muss ich nur noch aufs Angebot warten. Ich hoffe mich trifft nicht der Schlag, wenn ich den Preis sehe... Vielen Dank auf jeden Fall für Deine Antwort. Dieser Blog hat mich überhaupt erst auf eine solche Idee gebracht. Schönen Gruß Woody
20.02.13 @ 11:12
Kommentar von:
wolfii
Hallo Woody, wir haben in unserem Haus ja ein ähnliches Setup, allerdings bei einem Energiestandard irgendwo zwischen KfW40 und Passivhaus, also mit recht überschaubarem Wärmebedarf. Ich denke, Du kommst mit dem Setup im Alltagsbetrieb gut zurecht. Der Knackpunkt ist die Urlaubszeit. Die günstigste Lösung ist wahrscheinlich der Einbau eines Elektroheizstabes in den Pufferspeicher (kostet < 500 Euro), der halt tatsächlich nur anspringen darf, wenn der Ofen nicht in Betrieb ist, so dass er nicht sinnlos Strom zieht. Mit dem regulären Pelletvorrat im eingebauten Behälter überstehst Du im Winter ansonsten bestenfalls 1-2 Tage, dann bräuchtest Du einen Zusatzbehälter oder müsstest vorher einen Pufferspeicher von einigen Kubikmetern auf Vorrat vollheizen. Ansonsten rate ich Dir nur zu einer möglichst großen Solaranlage (soviel qm wie aufs Dach passt) und einem möglichst großen Pufferspeicher (in Kubikmetern, nicht Litern). Passende Angebote haben nur wenige, auf Großflächenanlagen spezialisierte Firmen; alles was die üblichen Heizkesselanbieter im Programm haben kannst Du gleich wieder vergessen. Mein persönlicher Favorit hier ist Buso wegen des externen Plattenwärmetauschers zur Trinkwasseraufbereitung. Ansonsten fallen mir noch die solare Einkaufsgemeinschaft oder Solvis ein, alle leicht zu ergoogeln. Viele Grüße Wolfgang
20.02.13 @ 09:55
Kommentar von:
woody
Hallo, Ich bin neu hier und wollte mal einen Gruß in die Runde sagen. Wir haben gerade ein altes Häuschen gekauft und wollen nun von die alten Nachspeicheröfen raus werfen und zu einem umwelfreudlicheren Holzheizsystem um rüsten. Zuerst habe ich an einen Walltherm oder Xeos Holzvergaser Ofen gedacht, bin jetzt aber auf diesen Jolly Mec Foghea Ofen gestoßen und überlege ob das nicht die bessere Wahl wäre. Meine Frau und ich sind alleine in dem (115qm) Häuschen und sind beide berufstätig. Daher denke ich ein, zumindest teilweiser Betrieb mit Pellets würde für uns besser passen. Ich denke ein Foghea im "Kaminzimmer" + Solarunterstützung für die wärmeren Monate könnte funktionieren. Das Haus ist ca. bj1900 und hat nur teilweise gedämmte Fassaden + Volldämmung Dach, allerdings auf 80er Jahre niveau. Holzlagerung auf dem Grunstück ist Möglich, allerdings auf 3-4 Rm begrenzt. Ich könnte mir vorstellen das wir Routinemässig einmal morgens um 8 Uhr und einmal abends um 19 Uhr mit Handbeschickung feuern könnten. Abends dann noch einige male nach bedarf nachlegen... Im Urlaub soll das ganze autark laufen und das Haus zumindest auf 10 grad erwärmen. Würde gerne von jetzigen Betreibern des Jolly Mec Ofens erfahren ob Ihr mit dem Heutigen Erfahrungsschatz und meinen Eckdaten Zu- oder abraten würdet, bzw. woran man auf jeden Fall noch denken sollte... Danke für Jeden der sich die Zeit nimmt einen Kommentar abzugeben! Schönen Gruß und danke für den tollen Blog!
05.02.13 @ 20:01
Kommentar von: eberhard gneiting
eberhard gneiting
anleitung zum rücksetzten des ausserplanmässigen services.....meldet euch mail@surfincool.de gruß EG
24.01.13 @ 22:05
Kommentar von:
fchristi
Foghet und Hausautomatisierung Aus purer Freude möchte ich meine Erfahrungen aus dem Bereich Hausautomatisierung in Kombination mit Foghet teilen: es funktioniert nahezu perfekt. Die Temperatur im Kaminenzimmer/Esszimmer bleibt bei eingestellten 22 Grad +/- erstaunlichen 0.3 Grad Abweichung. Nach Bestätigung mit Jolly-Mec hat es geheissen, es kann ein potentialfreier Thermostat an den Anschluss "Externer Thermostat" im Elektro/Steuerkasten der Kamine angeschlossen werden. Statt ein "normales" Thermostat, habe ich ein 5 EUR 230 V-Relais angeschossen, dessen Steuersignal (230 V) vom Homematic Funk-Schaltaktor gegeben wird. Zusammengefasst heisst dies, ich kann jetzt rein programmatisch, also in der Software, den Foghet komplett "frei" steuern. Der Ofen pendelt damit zwischen dem Power-Modus "Po2" und ECO (wird also nie komplett ausgeschaltet, ausser bei Reinigung einmal der Woche). Zusätzlich habe ich einen eigenen Ventilator an dem linken Raumluftanschluss des Ofens angeschlossen. Er wird ebenfalls von Homematic gesteuert und schaltet ein wenn die Temperatur des Ofens 45 Grad übersteigt, spricht läuft auch wenn der Hauptventilator für die Raumluft nicht läuft. Dadurch zwinge ich eine schnellere Aufwärmung des eingerichteten Keller und kühlt das oberste Stockwerk ab. Der Ofen steht im mittleren Stockwerk eines drestöckigen Holzhauses und heizt jetzt zu 90% 200 qm, bis jetzt bis -7 Grad Aussentemperatur. Ohne der eigenen Ventilator (262 Qm/h) und die Hausautomatisierung hätte es aber nicht geklappt. Teile gern detaillierte Fotos, Erfahrungen und Statistiken mit. Gruss Fredrik P.S. Jetzt brauchte ich, zum ersten Mal überhaupt, ganze drei Versuche den Ofen anzuzünden und trotz des netten Hinweis von Wolfii wegen der Pelletmenge. Meine Vermutung ist: der Ofen stand 10 Stunden ausser Betrieb und weil ich die Brennluft von Aussen hole, hat sich die -10 gradige Luft kondensiert (auch beim Stillstand zieht es ein bisschen) und die Pellets nass und unbrauchbar gemacht.
21.01.13 @ 18:34
Kommentar von: Jürgen Germann
Jürgen Germann
Moin zusammen Im Forum wurde bereits einmal die Fehlermeldung angesprochen. mehr als 3000 Betriebsstunden... wie kann ich die meldung zurücksetzen. Mein Heizungsbauer hat keine person die diesen fehler zurücksetzen kann, da Diese längerfristig krank ist.... Ich möchte endlich einen automatischen betrieb. MFG Jürgen Germann Danke
20.01.13 @ 22:54
Kommentar von:
fchristi
Hi Wolfgang, Interessanter Hinweis wegen der initialen Pelletmenge. Werde darauf besser achten! Ich habe den Aschensauger vom Autarc, hat aber auch einen eher kürzeren Schlauch (ein Meter oder so). Die brennreste werden ja aber indirekt gesaugt, durch den Unterdruck/Vakuum im Blecheimer. Der Eimer ist 21 Liter gross und mit einem Griff versehen was das Entleeren sehr vereinfacht. Hier ein Bild: http://www.autarc.de/aschesaugerkpl.jpg. Der Motor wird einfach ins gummidichte Loch und auf dem Blecheimer eingestochen - sitzt deshalb nicht sehr fest, aber meiner Meinung nach genug. Saugt tut er, es wird sauber, meine Finger sind weniger Schwarz und ich muss nicht der Staubsauger von der Frau kaputt machen oder das Risiko eingehen glühenden Pellets landen im Papiersack... Gruss Fredy
16.01.13 @ 14:23
Kommentar von:
wolfii
Hi Fredrik, wenn die Zündung beim ersten Mal fehlschlägt, beim zweiten Mal aber klappt, sind nach meiner Erfahrung immer zu wenig Pellets im Brennkorb. Die Fördermenge für die initiale Befüllung kann nur im zugangsgeschützten Teil des Menüs angepasst werden. Das Thema Aschesauger würde mich sehr interessieren: Welchen hast Du denn? Ich behelfe mich aktuell mit einem Aschesauger ohne Motor und einem Kärcher Industriesauger, ist aber etwas umständlich, zumal mein Aschesauger einen recht kurzen Schlauch hat und das Rohr zu dick ist, um unter den Brenntopf zu kommen.
16.01.13 @ 13:32
Kommentar von:
fchristi
Hallo mitenand, Viele von uns haben sehr schlechte Erfarungen gemacht mit der Leistung des Jolly-Mec-Services: keine, falsche oder sehr verspätete Antworte, ein lieferant meldet er bekommt teils falsche Ersatzteile geliefert und oft erst nach 3-4 Wochen usw. Desto wichtiger ist der Erfahrungsaustausch in den Foren - danke Wolfii! Die einzige Hilfe ist die Selbsthilfe. Viele von uns haben ja auch einiges an Geld investiert: obwohl ich den Ofen zum halben Preis bekam (3500 EUR) bin ich schon bei 10 000 EUR wegen Rohrlegung Ventilation, aufbohren, amtliche Prüfung des Schornsteins, Dichtung Schornstein, Anschluss Rauchrohr usw. Ich habe nach langem Suchen einen sehr glaubwürdigen und kompetenten Lieferant in Berlin gefunden. Sie haben ihre eigene Kompetenz im Haus aufgebaut, also unabhängig von Jolly-Mec, und können die meisten Fragen beantworten: http://www.autarc.de/ in Berlin. Zum Thema Upgrade (mein ist Jahrgang 2005 aber erst im 2012 von mir im Betrieb genommmen) habe ich bei Jolly-Mec nachgefragt: 3455 EUR + MwSt + Frachtkosten um den ganzen Ofen nach Bargamo hin und zurück zu schicken. Kaum zu glauben: der Unterschied zwischen dem Modell 2005 und 2012 ist sehr gering: Zündwiederstand, Brenngitter. Nur Kleinigkeiten. Die Freude hält sich in Grenzen. Jetzt habe ich das Problem, das viele schon gehabt haben: der Zündwiederstand/Zündspirale zündet nie beim ersten Versuch aber meistens beim zweiten. Habt ihr euech eine eigene Lösung augesucht ("Conrad"?) oder bei Händler oder Jolly-Mec bestellt? Unser Ofen in Stockholm brennt rund um die Uhr. Wird nie ausgeschaltet. Reinigung Sonntags jetzt neu mit einem speziellen Aschensauger - kann ich empfehlen! Und noch: im Elektro-Steuerkasten des Foghets kann einen externen Thermostat angeschlossen werden (mindestens Jahrgang 2005). Ich habe es von Jolly-Mec bestätigt bekommen und werde es versuchen (Relais). Der so genannte "Fühler" ist sehr ungenau, wechselhaft und die Raumtemperatur beim Ofen pendelt +/- 2 Grad. ...sonst aber glücklich dass ich die 6 000 EUR (45 000 KWh) dank dem Foghet Stromrechnung runterdrücken kann. Gruss Fredrik
16.01.13 @ 13:02
Kommentar von: Bjoern  
Bjoern
Hallo zusammen, es ist Winter, es liegt Schnee und unser wassergeführter Fogeth muß wieder ran... Die Probleme, die hier beschrieben werden, kennen wir nur zu gut. Auch wir haben unser Modell seit 2007 „in Betrieb“. Er steht in einem Plus-Energie-Haus (ursprünglich KfW40) im Osten von München. Die Email-Korrespondenz mit JollyMec und diversen Händlern/Technikern ist lang aber irgendwann funktioniert er dann doch. Und nun arbeitet er halbautomatisch aber integriert in unserer Anlage sowohl mit Pellets als auch mit Scheitholz. Nachdem uns von professioneller Seite eher sehr selten geholfen werden konnte, habe ich mich in die Technik selbst hereingearbeitet. Alle technischen Arbeiten kann ich nun selbst ausführen, brauche aber hin und wieder einen Ansprechpartner für Ersatzteile (z.B. Zündwiderstand, Pelletbrennerventilator, ...), der mich nicht regelmäßig versucht über den Tisch zu ziehen. Könnt Ihr Ansprechpartner oder Adressen nennen, bei denen man Ersatzteile bekommen kann? Viele Grüße Bjoern
11.12.12 @ 15:35
Kommentar von:
wolfii
Hi Robert, das Verhalten mit der etwas wuchtigen Zündung habe ich auch gelegentlich. Nach meiner Erfahrung passiert das, wenn beim Zünden zu viele Pellets im Brenntopf sind, d.h. man manuell zu viele eingefüllt hat oder der Ofen einen zweiten Zündvorgang startet, weil der erste fehlgeschlagen ist. Bei mir funktionierts am besten, wenn ich beim ausgebrannten Ofen erst mal 1:30min manuell befülle und dann den Ofen einschalte. Ohne manuelle Befüllung sind für den ersten Zündvorgang zu wenig Pellets drin und beim zweiten dann schon deutlich zu viele. Leider kann man die Pelletmenge zum einschalten nicht selbst justieren. Daher hab ich den Ofen auch bisher noch nicht vollautomatisiert (d.h. an die zentrale Solar- und Heizungssteuerung angeschlossen), da mir ein unbeaufsichtigter Anschaltvorgang im Moment noch zu kritisch ist. Ich werd wohl doch mal noch irgendwann einen Techniker kommen lassen müssen. Viele Grüße Wolfgang
23.11.12 @ 10:51
Kommentar von: Robert  
Robert
Hallo zusammen, ich habe auch einen Jollymec. Diesen habe ich in unser 2006 neu gebautes KfW 40 Haus selbst eingebaut und angeschlossen. Er heizt soweit sehr gut. Die Leistung lies sich von der Maximalleistung (20 kW) durch Einstellung reduzieren. Ich hatte bislang einen durchgebrannte Heizwiderstand als Störung und außerdem einmal den Rauchgasventilator gewechselt. Die zugehörige Störmeldung wurde hier schon erwähnt. Störung kommt hin und wieder trotzdem noch. Die Wärmeabgabe in den Raum ist wirklich sehr gering. Zu Anfang hab ich den Ofen tatsächlich alle 4 Wochen gereinigt. Jetzt alle 12 Wochen. Reicht auch. Es ist allerdings schon einiges an Staub und Ruß im Abgasrohr. Es gibt aber zwei Wehrmutstropfen mit denen ich jedoch leben kann: Der Ofen funktioniert halbautomatisch; soll heißen: die in der Bedienungsanleitung beschriebenen einstellbaren Zeiten zum Ein- und Ausschalten funktionieren nicht. Ich schalt ihn per Tastendruck manuell ein und in der Übergangszeit Abends aus. Was manchmal passieren kann: Beim Anzünden drückt es manchmal Rauch ins Wohnzimmer (Wenn der Kaminzug auf zu = Pelletsbetrieb steht), unter Umständen gibt es einen kleinen Minidonnerschlag wenn sich die Pellets dann entzünden. Schwedenheizer: der Foghet hat zwei Verbrennungsluftanschlüsse für Verbrennungsluft von außen: der unten links ist für Pelletbetrieb (Ventilator). Der unten rechts ist für Scheitholzbetrieb. Trotz der beschriebenen "Macken" bin ich aber insgesamt zufrieden. Eine kostenloses Update der Steuerung von Seiten von Jollymec wär allerdings schon gut. Ich hab schon die "bessere". Vielleicht liest ja tatsächlich jemand von Jollymec mit? ;-)
10.11.12 @ 01:55
Kommentar von:
fchristi
Hallo Wolfii, Vielen Dank für die ausführlichen Hinweise! Der Grund wieso ich mich für das Luft-Modell entschieden habe ist praktisch Zufall: den luftgeführten Foghet bekam ich zum halben Preis und vor ich mit der Wasserversion loslegt, Rohre lege und das Haus durchbohre fange ich erstmals vorsichtig an. Klar braucht es Heisswasser! Das Problem das ich jetzt habe, und was der Unterschied zwischen Fiasko und Riesenerfolg ausmacht, ist die Tatsache dass die Flamme (in der Gluterhaltungsstufe) nach 4-20 Stunden ausgeht (sehr unterschiedlich). Der Zug ist gut, die Pellets sind aus bester Qualität und ich vermute, die Pelletmenge/Förderung durch die Förderschnecke muss erhöht werden. Das Problem nur: 1) Ich habe die alte STANDARD Version von der Steuerung und 2) Ich kriege es einfach nicht hin gemäss Anleitung die Einstellung vorzunehmen. Schon beim ersten Schritt, drücken auf "Set" fünf Sekunden, lande ich sofort in die Einstellung für den Zeitthermostat (falsch meiner Meinung nach!). Wenn jemand hier Bescheid weiss wäre ich äusserst glücklich. Der Hinweis ist 3 500 EUR Wert (Upgrade von der Version 2005 -> 2012 gemäss Jolly Mec), aber ich kann Euch ein Sack Pellet versprechen :-). Wenn ihr Screenshots möchtet aus der Anleitung sende ich sie euch gern zu. Gruss Fredrik
10.10.12 @ 20:10
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wolfii
Hi Fredrik, den Anschluss des Ofens sollte eigentlich jemand machen, der sich damit auskennt, z.B. die Firma, die Dir den Ofen auch geliefert hat. Da ich das wassergeführte Modell habe, kann ich Dir auch nicht alle Fragen beantworten. Mein Stand: - Der Zuluftanschluss befindet sich auf der linken Seite des Ofens recht weit unten (unterhalb des Pelletmotors). Alle anderen Anschlüsse sind auf der rechten Seite. Das müsste der mit dem "external Air Inlett" sein, jedenfalls hat der Zuluftanschluss auch ein Gebläse, um eine gleichmäßige Verbrennung zu gewährleisten. - Für Holz und Pellets dient der gleiche Zuluftanschluss - Den Anschluss an eine externe Steuerung hab ich noch nicht vornehmen lassen (das würde ich dann wieder dem Profi überlassen), daher weiss ich auch nicht genau, wie das zu machen ist. Ich meine, irgendwo mal gelesen zu haben, dass das der gleiche Anschluss ist wie der für den Raumtemperaturfühler (es geht also nur entweder-oder), dann aber noch was in der Steuerung umgestellt werden muss. - Für die initiale Inbetriebnahme kann es gut sein, dass Einstellungen in dem Zugangscode-geschützten Service-Menü der Steuerung vorzunehmen sind. Wenn Dir der Lieferant den Zugangscode nicht gegeben hat, wirst Du da vermutlich nicht rankommen. - Für eine Heizkostenrechnung vergleiche am besten die KW-Preise des Stroms in Schweden mit den Holz- und Pelletpreisen. Bei Pellets kannst Du mit ca 5.5kWh pro Kilogramm rechnen; der Ofen hat lt. Werksangabe einen Wirkungsgrad von ca. 90%, also 5kWh nutzbare Energie sollten drin sein. Dein Ziel der Reduktion der Heizkosten ist also dann erreichbar, wenn Pellets bezogen auf den Energiegehalt in Schweden weniger als halb so teuer sind wie Strom. - Ich verstehe nicht, warum Du nur nicht das Wasser-Modell genommen hast. Oder brauchst Du kein warmes Wasser? - Vorher-Nachher-Zahlen kann ich nicht liefern, es gab bei uns kein "Vorher" :-) Viele Grüße Wolfii
05.06.12 @ 11:40
Kommentar von:
fchristi
Geschätzte Foghetenthusiasten, Ich wohne in der Schweiz, habe einen italienischen Foghet Luft in Finnland bestellt und in Schweden liefert bekommen. Freue mich sehr auf die stockholmischen -20 Grad in Februar 2013. Der Ofen ist noch nicht im Betrieb genommen aber das Rauchrohr ist angeschlossen. Mir sind ein paar Fragen im Sinne gekommen und ich bitte um Rat: 1. Der Ofen hat insgesamt sechs Rohre die korrekt angeschlossen werden müssen. Ich finde nirgendwo einen konkreten Hinweis woher die Luft für 1) die Raum/Umluft geholt werden soll, 2) Zuluft Verbrennung Pellets und 3) Zuluft Verbrennung Holz. Könntet Ihr mir bitte sagen wie die Rohre angeschlossen werden sollen? Gemäss der Originalanleitung wird angedeutet dass die Umluft von Aussen geholt wird (External air inlet for fan (COMPULSORY)). Dies kann ich kaum glauben: es braucht etwa 8 KW um -20 gradige Luft von -20 auf +20 Grad aufzuwärmen. 2. Dank Hausautomatisierung und Homematic habe ich es geschafft den Stromverbrauch von 53 000 KWh auf 41 000 KWH (-20%) runterzubringen. Das Ziel ist es, die Heizkosten noch um 50% zu reduzieren. Ich halte dies nicht für unrealistisch. Wenn ich den Ofen von Homematic auch steuern könnte, wäre dies absolut genial. Dann kriege ich Mails oder SMS wenn etwas nicht stimmt, kann der Ofen von der Handy aus steuern. Ich habe sorgfältig die Einträge gelesen und vor allem die Aussage von Wolfii "Allerdings ist es mit aktuellen Steuerungen möglich, über einen potentialfreien Schließer (also praktisch ein Relais) den Ofen von extern an- bzw. abzuschalten." Die Frage jetzt aber: WIE? In der Anleitung steht "Externer Thermostat - für künftigen Gebrauch" - wagt man es dort etwas anzuschliessen? 3. Könntet jemand mir Zahlen liefern, so einer Art "vor" und "nach" Foghet und welche Auswirkung der Foghet auf die Heizkosten gehabt hat. Direkt vergleichbar sind die Zahlen wenn Euer Haus von Strom geheizt wurde aber andere Energiequellen sind auch interessant. Gruss Fredrik
30.05.12 @ 18:17
Kommentar von:
admin
Hallo Peter, Der Foghet funktioniert weitgehend problemlos, es lässt sich auch eine automatische Beschickung integrieren. Es gab wohl mal eine Serie mit einem etwas anfälligen Zünder, das Problem ist aber schon seit längerem behoben und dürfte bei den aktuellen Geräten nicht auftreten. Ob es eine Vertretung in Österreich gibt weiss ich nicht. In Deutschland gab es für den Foghet keine Förderungen, da das Gerät zwar die Anforderungen der entsprechenden Norm erfüllt, aber keine Prüfung seitens der zuständigen Prüfstelle durchlaufen hat. Viele Grüße Wolfii
16.04.12 @ 10:11
Kommentar von: Peter
Peter
Der Foghet ist ja genau das was ich schon lange suche: Pellets/Stückholz Kombination im WZ als alleinige Heizung. Funktioniert das wirklich problemlos? Kann man den Vorrat auch automatisch beschicken? Gibt´s auch eine Vertretung in Österreich und erhält man die Förderungen für das Gerät? Es wäre super, wenn mir jemand weiterhelfen könnte! DANKE!
09.02.12 @ 09:01
Kommentar von: Reini
Reini
Liebe Freunde, Also es scheint ja echt schwierig zu sein ein Jolly Mec Gerät aus Österreich zu bekommen!! Ich hab da jetzt schon mit Pontius und Pilatus telefoniert. Kann jmd weiterhelfen? Ich bräuchte u.a. ein Prüfzertifikat... über Eure Hilfe wäre ich sehr dankbar, lg, Reini
12.05.11 @ 10:04
Kommentar von:
wolfii
Ja, haben wir. Der Wächter schaltet im Bedarfsfall die Lüftungsanlage aus. Allerdings kann das nervig werden, da bei Häusern mit guten Dichtigkeitswerten die Lüftungsanlage selbst bereits genug Druckunterschied erzeugen kann, dass der Wächter anspringt (immerhin gehts da nur um 4 Pascal). Aber da es der Kaminkehrer nun mal so haben will, führt leider kein Weg dran vorbei, falls man nicht einen zertifiziert raumluftunabhängigen Pelletofen einbaut. Gruß Wolfii
22.04.11 @ 19:33
Kommentar von: Hendrik
Hendrik
Hallo, wie habt ihr eigentlich den Foghet mit der kontrollierten Be und Endlüftung verträglich gemacht? Habt ihr einen Unterdruckwächter? Gruß, Hendrik
22.04.11 @ 13:58
Kommentar von: eberhard gneiting
eberhard gneiting
hallo zusammen... muss mich nochmals melden.... kennt jemand ne lösung wie der fehler "rauchventilator" vermieden werden kann oder was die ursache dafür ist ? gibts irgendwo ein händler manual wo alle möglichen fehler beschrieben sind? bin für jede hilfe dankbar da mein ursprünglicher händler sich scheinbar aus dem ofengeschäft zurückgezogen hat. der kontakt zu jolly-mec direkt ist eher träge 3-4 wochen wenn überhaupt und dann erst keine vernüftige lösung....kann mir jemand weiterhelfen? MFG mail (at) surfincool ( punkt ) de
10.03.11 @ 23:21
Kommentar von: Martin
Martin
Spät aber doch noch, wollte ich kurz Danke für die Info sagen! Mal schauen ob mir dein Kontakt weiterhelfen kann. lg Martin
28.02.11 @ 15:46
Kommentar von: Martin
Martin
Hallo Wolfi, deine Kontaktperson hat sich leider noch nicht bei mir gemeldet. Vielleicht kannst du mir deinen Kontakt vertraulich an meine Mail-Adresse senden (m.panwinkler@gmx.at). Lg, Martin
15.02.11 @ 20:46
Kommentar von:
wolfii
Klar, kein Problem!
31.01.11 @ 09:09
Kommentar von: Martin
Martin
Hallo Wolfii, besten Dank vorerst mal. Hoffe deine Kontaktperson meldet sich bei mir. Falls ich nichts höre, kann ich mich dann noch mal mit dir in Verbindung setzen? Mfg Martin
31.01.11 @ 09:01
Kommentar von:
wolfii
Hallo miteinander, allgemein: Ich hab Kontaktadressen bei Jolly-Mec, die ich aber vertraulich behandle. Anfragen wie die von Martin leite ich natürlich gerne weiter. Viele Grüße Wolfii
27.01.11 @ 16:51
Kommentar von: Martin
Martin
Hallo, bin ebefalls sehr interessiert an einem Foghet wasserführend mit Pelet/Holz-Feuerung. Kennt jemand einen Händler/Installateur in Österreich (OÖ), da ich im Netz dazu nichts finde. Eure Info wäre mir eine große Hilfe! (Mail: m.panwinkler et gmx punkt at) Bitte melden, wer etwas weiß! Martin
27.01.11 @ 16:27
Kommentar von: eberhard gneiting
eberhard gneiting
hallo also ich habe den ofen selbst eingebaut da der händler so freundlich war mir einen superpreis zu machen....zum zweiten ist der händler leider nicht um die ecke...aber egal...er geht ja...ich hab zwischenzeitlich von jolly-mec direkt ein infoblatt erhalten wie der sog.Fehler zurückgesetzt wird.sollte jemand interesse haben ( mail (at) surfincool (punkt)de )..aber ich könnte mir gut vorstellen dass irgendwelche revisionsarbeiten gemacht werden müssten...denk ich mal....lüftter reinigen oder oder oder ...wie gesagt ich weiß es nicht. @Klaus das problem mit dem rauchventilator hab ich von zeit zu zeit auch...meistens wenn ich die rauchklappe im rohr zur hälfte oder mehr geschlossen hab....dann kommt der fehler....ich drück auf TEST solange bis der akustische alarm wieder die klappe hält und schalt dann unmittelbar den ofen wieder ein.....nach ca.1 std. oder wenn ich dann eben wieder dran denke....bediene ich das alarm menu in der steuerung und lösche dann den oder die fehler die aufgelaufen sind...so hab ich wenn ich dann zuhause bin einen ununterbrochenen heizverlauf...was auch unterumständen möglich ist das der druckwächter nicht korekt eingestellt ist...siehe beitrag weiter oben "von hans weis "hallo herr baumann,an dem honneywell sicherheitschalter befindet sich in der mitte (von oben) eine stellschraube. diese ist mit wachs oder silikon verdeckt. diese schraube kann man ein wenig in uhrzeigerrichtung verdrehen und dann klappt es meistens ohne störung wieder. mfg hans weis" ok das wars mal soweit ...sollte irgendjemand technische information haben über die maschine haben und loswerden wollen wie zb. mögliche fehler,technische infos,händlerblätter oä. bitte melden....vielen vielen dank Eberhard Gneiting
02.01.11 @ 13:52
Kommentar von: Klaus
Klaus
Hallo, hat jemand eine Idee was folgende Fehlermeldung verursacht: **Alarm** Rauchventilator. Diese Meldung kommt beim Stückholzabbrand auf kleiner Flamme. Danach schaltet der Ofen ab und man muss ca. 20 min. abwarten und kann dann wieder einschalten. Gruß Klaus.
28.12.10 @ 18:27
Kommentar von:
wolfii
Hallo Eberhard, wir haben unseren Ofen seit Anfang 2007 jeweils im Winter in Betrieb, haben diese Meldung aber noch nicht gehabt. Daher kann ich Dir leider nicht weiterhelfen. Was meint denn Euer Ofenbauer zu der Meldung? Jolly-Mec verkauft den Ofen doch nur über geschulte Partner, daher sollte der Dir eigentlich weiterhelfen können, oder? Gruß Wolfii
24.12.10 @ 21:08
Kommentar von: eberhard gneiting
eberhard gneiting
hallo gemeinde... ich betriebe seit knapp 1 jahr einen foghet holz/pellet...eigentlich problemlos.. jetzt hat der ofen 3000 betriebsstunden und die steuerung verlangt nach einem "außerplanmäßigem Service" weiß jemand was zu tun ist und wie bekomme ich den zähler in der steuerung des außerplanmäßigem service wieder zurückgesetzt. über hilfe und info würde ich mich sehr freuen... MFG Eberhard Gneiting
24.12.10 @ 15:32
Kommentar von:
wolfii
Der ist recht neu, daher kannte ich ihn zugegebenermaßen noch nicht. Im Vergleich zum Foghet fällt allerdings die deutlich geringere Leistung bei gleicher bis tendenziell höherer Raumabstrahlung auf. In einem Niedrigenergiehaus ist das allerdings vermutlich kein Problem; unser Foghet läuft praktisch immer auf minimaler Stufe. Preislich scheinen die beiden ziemlich ähnlich zu liegen; der Lohberger ist vielleicht etwas teurer. Ungünstig finde ich das oben angebrachte Zuluftrohr. Da die Zuluft in den meisten Fällen von unten herangeführt werden dürfte (falls der Ofen nicht direkt an einer Aussenwand steht, was ich wegen der dabei fast zwangsläufig entstehenden Kältebrücke nicht empfehlen würde), braucht man relativ lange Zuluftleitungen und es wird oben am Ofen ziemlich eng. Positiv fällt allerdings auf, dass der Ofen wohl zertifiziert raumluftunabhängig zu sein scheint. Das erleichtert unter Umständen Diskussionen mit dem Kaminkehrer (falls der Einbau entsprechend sorgfältig vorgenommen wird). Hast also Recht, inzwischen gibt es damit zumindest eine Alternative.
11.11.10 @ 21:26
Kommentar von: Hendrik
Hendrik
Hallo, zufrieden und alternativlos ist aber nicht das gleiche ;-)) Es gibt sonst ja auch z.B. den Lohberger Aqua Insert+P als Alternative. Ein von mir konsultierter Ofenbauer hat den Foghet lange verbaut und tut das jetzt nicht mehr gerne (aber genaueres hab ich nicht aus ihm herausbekommen). Deshalb die Frage. Gruß, Hendrik
11.11.10 @ 20:47
Kommentar von:
wolfii
Jep, nach wie vor sehr zufrieden. Gerade als Einbauofen ist er in meinen Augen nach wie vor alternativlos. Gruß Wolfii
10.11.10 @ 09:40
Hans Weis
....Davon abgesehen: Alle noch zufrieden mit dem Ofen? Ja, läuft jetzt in der 5. Heizperiode und hatte ausser einem Ausfall des Heizstabes (1. Generation) zum Anzünden der Pellets noch keine Störungen
10.11.10 @ 07:59
Kommentar von: Hendrik
Hendrik
Hallo, >Ist Dir mit dieser Aussage ein Stück weit geholfen? Jain ;-) Es ist auf jeden Fall gut zu wissen, dass man den Ofen Extern an und abschalten kann. Und wie ich es verstanden habe, heißt "aus" dann mittlerweile auch wirklich "aus" und nicht "Gluterhaltungsmodus", richtig? Interessant wäre es eben auch, wenn man die Leistung regeln könnte. So kann man dann dafür sorgen, dass der Ofen auch dann den ganzen Abend läuft, wenn eigentlich 2h ausreichen würden, um den Puffer zu laden. Dann würde man eben nur die halbe Leistung anfordern. Davon abgesehen: Alle noch zufrieden mit dem Ofen? Gruß, Hendrik
09.11.10 @ 19:51
Kommentar von:
wolfii
Nachtrag an Nicola (sorry, sehr späte Antwort!!) Palazetti kenne ich nicht, kann ich also nix dazu sagen. Es ist tatsächlich so, dass der Foghet Luft einbläst und nicht etwa Rauchgas absaugt; im Betrieb also beim Öffnen der Klappe Rauchgas in den Raum entweichen kann. Allerdings glaube ich nicht, dass es einen Pelletofen geben kann, der komplett ohne Einblasen auskommt. Immerhin sollen die Pellets ja effektiv und möglichst vollständig verbrannt werden, und dazu wird der Luftstrom von unten durch die Pellets hindurch gebraucht. Das kann jeder beobachten, wenn er den Foghet abschaltet; dann geht auch der Lüfter ausser Betrieb und schlagartig züngelt die Flamme nur noch sanft vor sich hin. Am Schluss bleiben dann halbverkohlte Pelletstückchen im Verbrennungskorb liegen. Eine Absaugung kann das meiner Ansicht nach nicht leisten, da sie viel zu ungerichtet ist. Die Luftmenge kann man für den Holzbetrieb getrennt einstellen und da auch komplett auf Null herunterregeln. Auch ist es möglich, den Ofen vor dem Öffnen der Tür(z.B. um Holz nachzulegen) kurz abzuschalten, um damit den Lüfter ausser Betrieb zu nehmen. Nach dem Schließen der Tür schaltet man den Ofen einfach wieder ein und der Lüfter läuft wieder.
09.11.10 @ 08:42
Kommentar von:
wolfii
Mir ist nicht bekannt, dass man die Leistung des Foghet über ein Steuersignal regeln könnte. (Das heisst nicht, dass es nicht geht, sondern nur, dass ich nix davon weiss). Allerdings ist es mit aktuellen Steuerungen möglich, über einen potentialfreien Schließer (also praktisch ein Relais) den Ofen von extern an- bzw. abzuschalten. Ein solches Signal kann beispielsweise von einer Solarsteuerung kommen, wenn sie feststellt, dass der Pufferspeicher eine bestimmte Temperatur unterschreitet. Ist Dir mit dieser Aussage ein Stück weit geholfen? Gruß Wolfii
09.11.10 @ 08:33
Kommentar von: Hendrik
Hendrik
Hallo, mein Heizungsbauer meint, dass der Foghet einen 0-10 (oder 0-24V?) Eingang hat, mit dem die aktuell benötigte Leistung vorgegeben werden kann. Kann das jemand bestätigen? Gruß, HEndrik
08.11.10 @ 22:01
Kommentar von: Nicola Dauer
Nicola Dauer
Nachtrag: gerade habe ich noch erfahren, dass die Empfehlung gegen den Jolly-mec und für einen Palazzetti aúch dadurch begründet wurde, dass der Palazzetti preisgünstiger ist und zudem dass er im Gegensatz zum Jolly-mec die Luft ansaugt und nicht pustet, so dass beim Öffnen der Luke nichts herauskommt.
19.07.10 @ 18:08
Kommentar von: Nicola Dauer
Nicola Dauer
Hallo,wir haben auch vor, einen Kamin einzubauen, und zwar soll es einer sein, den man sowohl mit Pellets als auch mit normalem Holz betreiben kann. Uns wurde vom Jolly-mec Foghet abgeraten, da dieser zu groß für unser Erdgeschoss sei (51 m2) und es dann zu warm werde. Uns wurde zu einem Ofen von Palazzetti geraten. Kennt ihr die Firma? Viele Grüße, und übrigens: eine tolle, sehr informative Seite!!! Nicola
19.07.10 @ 18:02
Erich Kuhn GmbH
Hallo Zusammen, wir haben die Anlage bei Familie Bölter in Hamburg gebaut. Anfangs war ein Problem mit der Schnecke, der Zulieferer von Jolly Mec hatte (ohne deren Wissen) ein Alu-Zahnrad im Brenner durch ein Kunsstoff ersetzt. Das führte zum Ausfall der Schnecke. Wir haben den Brenner getauscht, seitdem läuft die Anlage problemlos, auch nach der Umstellung von Fam. Bölter auf DIN Plus Pellets ;) Die Ansteuerung funktioniert mit der Buso-Anlage. Seit Ende 2009 ist der Foghet mit einem externen Kontakt ausgestettet, er geht jeztz nicht mehr in stand by, sonder schaltet komplett ab! Da Fam. Bölter keinen autom. Pelletsförderung haben wollte wurde ein E-Heizstab installiert, um den Urlaub sicher zu stellen. Wenn jemand Fragen zum Foghet hat, oder einen bestellen möchte gern an uns wenden.
05.05.10 @ 17:30
Michael Eichler
Hallo Ihr Beiden tolle Idee mit dieser Plattform, Hallo Allerseits, es ist schön zu lesen das ihr alle mit diesen Speziellen Öfen von Jolly Mec eine Freude habt, gewisse Unklarheiten die mit diesen Produkt entstanden sind sind mir auch gut bekannt. Diese kann man jedoch nicht den Produkt als etwas negatives an lasten da diese Öffnen eben nur das können was sie können und das können sie gut. Es handelt sich hier wahrscheinlich um eine mangelnde Beratung , da nicht jeder Schuh an jeden Fuß passt, und jede Technik nur so Gut Funktioniert wie sie in ein System eingebunden wird. Das Produkt ist wichtig jedoch auch der Techniker um eine harmonisches in einander greifen zu Planen. Den was wäre ein Orchester ohne Dirigent? Wir bauen diese Öfen nun seit 2004 ca. 5 Jahre ein, daher kenne ich einige Bedienungsschwierigkeiten, bisher haben Diese sich aber immer zum positiven entwickelt. Es ist zu empfehlen sich mit der Thematik vor den Kauf richtig zu beschäftigen und sich gut beraten zu lassen um zu erkennen wie man in der Zukunft seine Wärme produzieren möchte. Bedingt kann ich eine Beratung anbieten wir haben auch Musteranlagen, es mangelt bei mir nur oft an der Zeit. Es gibt jedoch auch einen Deutschen Vertriebsleiter, dieser kann über Jolly Mec angefragt werden. Viel Spaß beim Heizen mit Sonnigen Grüßen Michael Eichler Eichler & Eichler Ltd.
12.02.10 @ 01:55
Kommentar von:
wolfii
Hallo Martin, wir saugen den Foghet alle 3-4 Wochen aus; die Scheibe reinigen wir (je nach Heizbedarf) einmal wöchentlich (wobei öfter sicher auch nicht schaden würde :-) ). Die Scheibenreinigung ist aber mit einem feuchten Lumpen auch in drei Minuten erledigt. Der Foghet rußt da auch nicht mehr als ein anderer Pelletofen (zumindest nach den Infos, die wir aus unserem Bekanntenkreis haben). Es empfiehlt sich aber ein kleiner Handstaubsauger, weil beim Öffnen der Frontscheibe meistens etwas Ruß auf dem Türprofil liegt, der sich ansonsten im Wohnzimmer verteilt. Viele Grüße Wolfii
03.02.10 @ 08:54
Kommentar von: Martin Becker
Martin Becker
Hi Karin, hi Wolfi, super, dass Ihr Eure Erfahrungen mit uns teilt! Bei Eurem Zuhause habt Ihr Euch ein tolles Gesamtkonzept ausgeheckt und umgesetzt. Ich baue gerade an einem Altbau herum und interessiere mich sehr für eine wassergeführte Pellet-Holz-Kombi, so wie Ihr sie habt. Auf der DVD hörte sich der Foghet sehr reinigungsintensiv an. Wie oft macht Ihr ihn denn sauber? Einige Öfen haben eine extra Luftzufuhr für die Scheibe, der Foghet jedoch scheinbar nicht. Wenn Ihr ohne die zusätzliche Innenscheibe fahrt, wie oft reinigt Ihr denn die äußere Scheibe? Es wäre schön, wenn man das Feuer innen auch schön betrachten könnte... Viele Grüße aus Aachen und Dank vorab, Martin
02.02.10 @ 11:50
matthias
Wir haben uns jetzt gegen den Foghet entschieden. Es wird ein Windhager FireWin fürs Esszimmer (mehr Platz) werden. Der macht einiges mehr automatisch, kann allerdings kein Holz verbrennen...
26.10.09 @ 14:43
Kommentar von:
wolfii
Hallo Ludger, nein, wir haben immer noch keine Erfahrungen mit dem Stückholzbetrieb ... immerhin liegen jetzt schon mal drei Holzscheite drin, aber das hat mehr einen dekorativen Aspekt :-) Zu den Geräuschen: Natürlich hört man das Gebläse und die Förderschnecke. Wir empfinden das nicht als störend, aber da das Lärmempfinden der Menschen höchst unterschiedlich ist geb ich hier sicherheitshalber keine Empfehlung ab. Allerdings vermute ich, dass ähnliche Geräusche prinzipbedingt bei jedem Pelletofen auftreten. Die Wärmeabstrahlung hält sich in erfreulichen Grenzen, zumindest bei einem eingebauten Ofen. Wenn ihr den Ofen frei aufstellt, wird sie sicher etwas höher werden, aber nicht übermäßig, da der Ofen selbst auch seitlich und hinten nicht wirklich heiß wird. Bei einem Raum mit 25qm seh ich da wenig Probleme. Wenn der Ofen brennt, werdet ihr die Ölheizung nicht mehr brauchen, d.h. die sollte sich dann abschalten. Der Foghet kann einen 1.000l-Puffer problemlos versorgen. Letztlich hängt vieles davon ab, wie viel Wärme Euer Haus wieder verbraucht; in unserem Fall reicht sogar die Gluterhaltungsstufe in der Regel aus, um das ganze Haus zu heizen. Die Kombination mit der Ölheizung stell ich mir steuerungstechnisch recht anspruchsvoll vor. Das Problem wird sein, dass die Ölheizung ja bereits für einen aufgeheizten Puffer sorgen wird, der Foghet also seine Wärme gar nicht so einfach an den Pufferspeicher abgeben kann. Du müsstest also geeigneterweise den Puffer nur im obersten Drittel von der Ölheizung versorgen lassen (was aber wiederum zu unvorteilhafter Taktung führt), dann das nächste Drittel vom Foghet und das unterste Drittel von der Solaranlage. Dafür erscheinen mir dann 1.000 Liter fast zu wenig. Alternativ müsstest Du die Ölheizung rechtzeitig ausschalten, bevor Du den Foghet in Betrieb nimmst, damit der Puffer etwas auskühlt und der Foghet seine Leistung überhaupt losbekommen kann. Und in diesem Konglomerat soll die Solaranlage ja auch noch irgendwo kühles Wasser finden, das sie vorwärmen kann, falls die Sonne mal scheint. Such Dir nen guten, solarerfahrenen Heizungsbauer für das Projekt, sonst funktioniert das mit Sicherheit am Schluss nicht so, wie Du Dir das vorstellst. Viele Grüße Wolfii
20.07.09 @ 09:03
Ludger Thiemann
Hallo zusammen, plane auch meinen Kamin neu und möchte evtl. einen Foghet für Stückholz erwerben. Evtl. mit Pelletsbetrieb ! Meine Fragen: Erfahrungen im Stückholzbetrieb ?? Geräusche beim kleinen ( 46 kg ) Pelletsbetrieb ?? Wärmeabstrahlung beim Freistehenden Ofen mit gerader Scheibe. Unser Aufstellraum hat 25 qm. Erfahrungen in der Kombination Ölheizung + Solar mit Heizungsunterstützung + Ofen. Pufferspeicher plane ich 1000 l.
17.07.09 @ 19:14
Kommentar von: Klaus Hering
Klaus Hering
Hallo Wolfii, vielen Dank für Deine rasche und für mich sehr interessante Antwort Ich werde mich mit den von Dir empfohlenen Solarfirmen in Verbindung setzen, um ein für unser Haus passendes Konzept zu erarbeiten. Grüße von Klaus
12.03.09 @ 13:52
Kommentar von:
wolfii
Hallo Klaus, Zur Solaranlage: Ich würde Brauchwasser und Heizung aus dem gleichen Pufferspeicher beschicken, z.B. mit einer BUSO-Anlage. Damit ist die Anlage automatisch für beides zuständig. Ihr müsst Euch vergegenwärtigen, dass mindestens 70% Eures Wärmebedarfs bei der Heizenergie liegen, d.h. wenn ihr Energie einsparen wollt, dann ist das Potenzial bei der Heizung einfach viel höher als beim Brauchwasser. Leider denken Heizungsbauer hier einfach falsch; ich vermute weil sie ihre Infos von den Heizungsherstellern bekommen und nicht von den reinen Solaranlagenfirmen. Zur Vorlauftemperatur: Selbst wenn die Solaranlage die notwendige Temperatur nicht ganz erreicht, hilft sie, Energie zu sparen, da sie den Puffer dann zumindest vorheizen kann. Der Brenner muss dann eben nicht mehr Wasser von 5 Grad auf 60 Grad hochheizen, sondern nur noch von z.B. 35 Grad auf 60 Grad. Zum Pufferspeicher: Erst mal so groß wie möglich oder evtl. zwei Puffer in Serie. Der Foghet kann dann so angeschlossen werden, dass er nicht das gesamte Volumen, sondern nur einen Teil beheizt. In unserem Fall beheizt er nur den kleineren der beiden Puffer, also ca 890l, wobei die Fußbodenheizung die oberen 350l nicht antasten kann, die sind für Warmwasser reserviert. Das Argument Deines Hiezungsmonteurs gilt ja nur für die initiale Beheizung eines komplett kalten Puffers; wenn die Heizung läuft heizt der Ofen ja nur nach, was verbraucht wird. Und da ist ein größeres Puffervolumen bei Pelletheizungen vorteilhaft, da die deutlich längere Zünd- und Abkühlphasen haben als Öl- oder Gasheizungen und daher lieber längere Zeit am Stück brennen sollen. (Das gilt nebenbei auch für Öl- oder Gasheizungen, die kurze Takterei der meisten Brenner auf Grund zu geringen Puffervolumens ist Gift für den Wirkungsgrad...). Wenn Euer Haus nicht so gut isoliert ist ist der Energiebedarf eh höher, dementsprechend sollte auch ein ordentliches Puffervolumen vorhanden sein um den Ofen auch mal ausschalten zu können (alleine schon für die gelegentliche Reinigung). Meine Empfehlung: - So viel Solarfläche wie möglich (Förderungsmittel beziehen sich immer auf die Fläche) - So viel Puffer wie möglich (ideal: 200l pro qm Solarfläche) - Den Ofen/Brenner nur als Zuheizung für den Winter betrachten Wenn Du das Thema Solaranlage ernsthaft angehen willst, geh zu einer Solarfirma wie http://www.solar-einkauf.de/ oder http://www.buso.de/ oder zum Sonnenhaus-Institut, alle anderen sehen Solar nur als Ergänzung der normalen Heizung und nicht als echte Alternative.
11.03.09 @ 15:24
Kommentar von: Klaus Hering
Klaus Hering
Hallo Karin und Wolfi, Ihr habt eine wirklich sehr interessante Seite. Wir wollen wahrscheinlich auch einen Foghet bei uns installieren lassen. Ich habe da noch ein paar Fragen: Unser Haus: Bj 1959, ca 130 qm, bisher noch nicht sehr toll isoliert(in Planung) Geplant sind eine Solaranlage für Brauchwasser(ob Heizungsunterstüz-ung sinnvoll??,da normale Heiz- körper,hohe Vorlauftemperatur) Meine Frage: Wie groß soll der Pufferspeicher werden? - mein Heizungsmonteur meint ca.500-700 Liter, da sonst der Ofen im Winter das Wasser nicht genug aufheizen könnte. Da ich aber auch mit Holz heizen möchte, kommt mir persönlich die Speichermenge etwas klein vor. Vielen Dank Grüße von Klaus
11.03.09 @ 14:39
Kommentar von:
wolfii
Hallo, der Preis des Foghet liegt nach meiner Kenntnis je nach genauer Ausführung irgendwo bei 6.000,- bis 7.000,- Euro. Da ist die Steuerung schon mit dabei; in Deutschland ist der Ofen ohnehin nur mit der "vereinfachten", also der bedienungsfreundlicheren Steuerung erhältlich. Dazu kommen dann noch die Kosten für Einbau und/oder Aufstellung des Ofens. Lassen Sie sich dazu am Besten von ihrem lokalen Händler ein Angebot machen. Viele Grüße Wolfgang Klimt
10.03.09 @ 14:17
Kommentar von: j.thösen
j.thösen
hallo, auch ich will mir einen holz/pellet kombi einatz zulegen. das problem!- ich habe keinen preisvergleich. könnt ihr mir eure preiserfahrung mit dem model sagen? mit welchen kosten muß ich kompl. mit steuerung rechnen? danke für die info j. thösen. jojothoesen@googlemail.com
26.01.09 @ 22:51
Hans Weis
hallo herr baumann,an dem honneywell sicherheitschalter befindet sich in der mitte (von oben) eine stellschraube. diese ist mit wachs oder silikon verdeckt. diese schraube kann man ein wenig in uhrzeigerrichtung verdrehen und dann klappt es meistens ohne störung wieder. mfg hans weis
09.01.09 @ 12:54
Kommentar von: Stefan Baumann
Stefan Baumann
Hilfe! Hat jemand Erfahrung mit dem Alarm/Fehler "Rauchventilator"? Der wird durch zu niedrigen Zug durch den Druckwächter ausgelöst, aber auch durch einen zweiten, mir umbekannten Faktor. Ich habe gerade desswegen einen Kaminaufsatz (Windkat) installiert um die Zugverhältnisse im Kamim zu stabilisieren in der Hoffnung, die Probleme insbesondere bei winterlichem Hochdruckwetter wie derzeit seien damit gelöst. Fehlanzeige. Der Partnerlieferant von JollyMec ist mit seinem Latein am Ende. danke für Erfahrungen und Tipps.
07.01.09 @ 20:29
Kommentar von:
wolfii
Hallo Markus und Manu, Der Ofen ist im Betrieb zu hören, ich empfinde das Geräusch aber nicht als störend. Musik aus Notebooklautsprechern reicht völlig aus, um den Ofen zu übertönen. Andere Pelletöfen machen nach meiner Erfahrung ähnliche Geräusche, da alle einfach eine Förderschnecke und nen Lüfter für die Verbrennung brauchen. Das Ganze hängt sicher vom persönlichen Geräuschempfinden ab, am Besten lasst ihr Euch den Ofen mal im Betrieb zeigen. Es stimmt, dass der Foghet zumindest mit dem Stand der Steuerung, den wir haben, nicht so gut in ein Heizsystem mit Pufferspeicher und Solaranlage integrierbar ist wie z.B. der Evo Aqua von Rika, da er sich nicht komplett über ein Steuersignal ein- und ausschalten lässt. Im Bereich der Einbau-Pelletöfen kennen wir allerdings keine brauchbare Alternative und noch besteht die Hoffnung, dass die Firma Jolly-Mec (die diesen Blog ja auch liest) diese Funktion noch nachrüstet. Im Alltagsbetrieb lassen wir den Ofen einfach laufen, wenn die Sonne nicht scheint, und ihn sich über seine eigene Kesseltemperatur regeln. Kommt die Sonne raus, schalten wir ihn ganz aus. Damit lässt es sich aus unserer Sicht eigentlich sehr gut leben. Wenn ihr telefonisch mit uns Kontakt aufnehmen wollt, schickt uns eine Mail mit Eurer Telefonnummer an bau at klimt dot org
29.12.08 @ 14:50
Kommentar von:
Hallo Karin und Wolfi, wir tragen uns mit dem Gedanken, einen Foghet zu erwerben. Wir sind aber noch im Planungsstadium und ein wenig verunsichert, da mancherorts von "nicht unerheblichen Geräuschbelästigungen" im Zusammenhang mit einem Foghet im Wohnzimmer im Palettbetrieb gewarnt wird. Wie sind hier eure Erfahrungen? Weiterhin scheint nach unserem akt. Kenntnisstand die Kombination des Foghet mit anderen Heizsystemen über einen Pufferspeicher etwas problematisch, da man den Foghet wohl von aussen nicht ansteuern kann. Gerne liefere ich auch unsere email- Adresse / Tel.Nr um einen intensiveren Informationsaustausch zu ermöglichen. Danke schon mal im voraus. Markus & Manu
16.12.08 @ 13:29
Hans Weis
... nun habe ich in einigen berichten gelesen, dass sich die pellets stecken und man dann von hand mit einer zange oder einem schlüssel die schnecke drehen muss. unser ofen läuft jetzt im 3. jahr und hatte noch nie solch ein problem gezeigt. mfg hans
15.11.08 @ 19:43
Hans Weis
hallo Angela & Uwe Bölter , ich habe von einem bekannten mit einem neuen foghet (wassergeführt) eine bedienungsanleitung auf dvd bekommen. diese, finde ich, ist ganz toll gemacht und sehr hilfreich. kopieren ist kein problem. mfg hans
15.11.08 @ 19:40
Kommentar von:
wolfii
Hallo Angela & Uwe, Zunächst mal zur Förderschnecke: Diese läßt sich an der Achse unterhalb des Pelletbehälters mit einer Zange oder einem Gabelschlüssel manuell durchdrehen; die Drehrichtung ist im Blech darüber eingestanzt. Das hat bei uns immer problemlos funktioniert. Zum Anspringen der Anlage im Sommer: Zunächst mal überrascht mich, dass die BUSO-Anlage den Ofen überhaupt extern anschalten kann, das ging mit unserer Steuerung nämlich noch gar nicht. Läuft der Ofen bei Euch die ganze Zeit im Standby-Betrieb oder ist der zwischendurch ausgeschaltet? Hier wären wir für jede Info dankbar, da das für uns noch eine deutliche Verbesserung wäre. Ansonsten kann der Ofen meiner Meinung nach wenig dafür, dass ihm die Buso-Anlage eine Anforderung schickt; da ist eher die Frage, ob diese Steueranforderung berechtigt ist oder evtl. die BUSO-Steuerung noch anders eingestellt werden müsste. Eine Überheizung des Wohnzimmers durch den Ofen gabs bei uns bisher nie, die Wärme ging sehr gut in den Pufferspeicher und nur zu einem ganz geringen Teil an die Raumluft. Hier ist allerdings auch die Frage, wie der Ofen bei Euch aufgestellt ist. Bei uns ist er eingebaut und kann nur über die Front abstrahlen; steht er bei Euch vielleicht frei? Ausserdem: Bei welcher Temperatur springt bei Euch die Pumpe am Ofen an? Je heisser das Wasser im Ofen wird, desto höher ist da natürlich auch die Abstrahlung. Was meinst Du mit "manueller Betrieb"? Die REGELUNG der Heizungs- und Warmwasserversorgung ist Sache der BUSO-Steuerung, der Ofen ist dabei nur eine Wärmequelle, die in Betrieb geht, wenn die Solarwärme nicht ausreicht. Das funktioniert bei uns sehr gut; der Ofen regelt sich dann über seine Kesseltemperatur und schaltet bei Erreichen der entsprechenden Grenze in den Sparmodus. Im Urlaub ist aus meiner Sicht das Hauptproblem der Pelletvorrat, der mit dem Standardbehälter einfach recht begrenzt ist. Hier würde ich die Raumtemperatur einfach deutlich runterfahren, um den Heizbedarf klein zu halten, und erst am Tag vor der Rückkehr die Heizung wieder aufdrehen (lassen). Der Foghet KANN eine Heizungsanlage ersetzen, ist aber durch den Pelletvorrat dabei gegenüber einer großen Pelletanlage eingeschränkt (dafür kostet er auch nur die Hälfte einer solchen). An Betreuung braucht er nach meiner Erfahrung die gelegentliche Aschereinigung und das Nachfüllen der Pellets, ansonsten kann man ihn recht friedlich vor sich hin laufen lassen (wenn nicht grad die Förderschnecke blockiert) ohne sich mit der Steuerung großartig beschäftigen zu müssen, wenn die Einstellungen alle passen. Und für die Einstellungen ist der Techniker verantwortlich, der die Anlage einbaut. Auch an einer herkömmlichen Heizung kann ich alles mögliche ein- und verstellen, nur gibt es normalerweise keinen Anlass, das zu tun. Schließlich zur Bedienungsanleitung: Ich hab leider nur eine auf Papier; versucht doch mal auf www.jolly-mec.it über das Kontaktformular eine anzufordern. Wir hatten beim Ofeneinbau Kontakt mit Jolly-Mec und haben hier sehr gute Erfahrungen gemacht. Insgesamt hab ich den Eindruck, dass bei Euch einfach nochmal ein Techniker an die Anlage ran und eine Feinjustierung vornehmen muss. Wenn Du uns noch mitteilen könntest wie genau die BUSO-Anlage Euren Foghet ein- und ausschalten kann, wäre das super; das geht mit unserer Generation der Steuerung nämlich noch nicht und ich habe bisher auch noch nicht gehört, dass es da was neueres gäbe. Viele Grüße Wolfii
04.11.08 @ 11:41
Kommentar von: Angela & Uwe Bölter
Angela & Uwe Bölter
Hallo ! Wir haben auch einen Foghet. Leider sind wir nicht so zufrieden. Wir haben den Ofen mit einer Buso Solaranlage gekoppelt. Da die Heizanforderung immer dann anspringt, wenn das Warmwasser unter der Solltemperatur sinkt, springt der Ofen leider auch im Sommer bei schlechtem Wetter an. Das heizt unser Wohnzimmer auf über 30 auf. Sehr unangenehm. Ausserdem verstopft die Pelletszufuhr schon mal. Jetzt funktioniert die Förderschnecke nicht mehr, lässt sich aber auch nicht entriegeln. Übrigens geht aus der BDA auch nicht hervor, wie die Entriegeleung genau funktioniert. Die BDA ist überhaupt sehr dürftig. Leider bekommen wir keine ausführliche Beschreibung von unserem Installateur, da er selber keine aus Italien erhält. Wir hatten gehofft, mit der Busoanlage und dem Foghet unsere Warwasser- und Heizversorgung zuverlässig regeln zu können. Das funktioniert leider nur, wenn man manuelle Betrieb vornimmt. Im Winter kann man nicht ohne Probleme in den Urlaub fahren. Wer soll dann ein so umständliches Heizsystem überwachen, wenn er nicht selber Fachmann ist. Meine Mutter jedenfalls ist damit überfordert. Kann jemadn mit einer ausführlichen BDA helfen? Danke
03.11.08 @ 17:19
Kommentar von:
wolfii
Da die Frage öfter mal an uns herangetragen wird: Jolly-Mec verkauft die Öfen nach unserem Kenntnisstand nur über Partnerhändler. Auf der Webseite http://www.jolly-mec.it/ gibt es ein Kontaktformular, auf dem könnt ihr die Standorte der nächstgelegenen Händler erfragen. Viele Grüße Wolfii
02.11.08 @ 08:26
Kommentar von: Richi
Richi
seit einiger zeit suche ich preise bzw lieferanten die einen foghea nach österreich liefern. vielleicht weiß jemand einen lieferanten, bitte teilt ihn mir mit. schöne grüße von Richi aus salzburg
31.10.08 @ 22:25
Kommentar von:
wolfii
Hallo Matthias, mail mir mal Deine Telefonnummer an bau at klimt dot org. Gruß Wolfii
21.10.08 @ 20:47
Kommentar von: matthias
matthias
das klingt schon interessant und Landsham wäre auch nicht so weit weg. Ich würde mich gerne weitergehend informieren, z.B. wer hat die Anlage installiert? Wo habt Ihr den gekauft?
21.10.08 @ 12:16
Kommentar von:
wolfii
Wir können den Ofen nach wie vor empfehlen, wobei es schon ein paar freistehende Systeme gibt, die im Einsatzbereich als alleinige Heizung besser integrierbar sind (vollautomatischer Start bei Wärmebedarf OHNE dauernden Standbybetrieb mit Sparflamme). Im Einbaubereich ist das Teil allerdings nach wie vor relativ konkurrenzlos. Wichtig: Die rechte Seite des Ofens muss bei Bedarf zugänglich sein, weil da die ganze Technik hängt und bei Problemen der Wartungstechniker da ran muss (bisher bei uns nicht vorgekommen). Die linke Seite muss wegen Pelletsbefüllung ohnehin zugänglich sein, allerdings muss auch eine Zugangsmöglichkeit zur Welle der Förderschnecke unterhalb des Pelletbehälters existieren, da sich (selten) mal ein Pellet verklemmt und die Förderschnecke blockiert. In einem solchen Fall muss man dann die Welle mit einer Zange oder einem Vierkantschlüssel wieder befreien. Zuluft- und Abluftrohr müssen ausreichend dimensioniert sein, vor allem wenn das Zuluftrohr länger ist als 1 Meter (empfohlene Maximallänge von Jolly-Mec), d.h. der Ofen nicht direkt an der Aussenwand steht. Bei uns ist das Zuluftrohr ca. 5 Meter lang und hat, glaub ich, 15cm Durchmesser; kann auch noch mehr sein. Da man eine Abnahme vom Kaminkehrer braucht, sprecht dessen Anforderungen bitte vorher mit ihm ab, insbesondere im Hinblick auf Unterdruckwächter. Stückholzbetrieb haben wir bisher noch nicht getestet, der Ofen lief immer mit Pellets. Mich wundert allerdings die Sache mit den "konventionellen" Heizungsbauern; Jolly-Mec verkauft den Ofen doch eigentlich nur über anerkannte und geschulte Partnerfirmen; die sollten sich doch eigentlich auskennen. Wie bekommt ihr den Ofen denn?
22.08.08 @ 13:12
Kommentar von: Stef
Stef
Habe vergessen, wie läuft der Stückholzbetrieb? Was ist effizienter Pellets oder Stückholz? Danke und Gruss
22.08.08 @ 10:55
Kommentar von: Stef
Stef
Hallo Karin und Wolfii Wir interessieren uns sehr für Euren Ofen, wollen nächsten Monat einen einbauen lassen. Seid ihr immernoch begeistert und empfehlt das System weiter? Worauf sollten wir besonders achten? Bei uns kennt sich leider kein Heizungs- bzw. Ofenbauer damit aus ;( Wie könnten wir die Konventionellen unterstützen? Danke für Eure Antwort!! Schönes WE!
22.08.08 @ 10:55
Eva-Maria und Uli
Hallo Karin und Wolfi, wir planen in Mallorca zur Ergänzung unserer Solaranlage einen Foghet zu installieren. Wir sind noch im Planungsstadium und würden uns sehr freuen, den Kontakt zu intensivieren. ZB. Austausch der Telefonnummern und Tips, was aus Eurer Erfahrung heute sinnvoll wäre. Kurze E-mail wäre also schön, dann würden wir uns melden. Übrigens, wir wollen keine Pellets verfeuern sondern die auf der Insel in großer Menge anfallenden Mandelschalen. Un saludo cordial desde Mallorca Eva-M. und Uli
06.06.08 @ 10:21
Stefano Caverzaschi
Sehr geehrter Herr Klimt, wir haben uns bei Ihnen persoenlich kennengelernt als ich Ihr Sonnehaus besucht habe. Es freut mich immer noch ueber Ihren installierten Foghet und ueber Ihre schoene Erfahrung mit unserem exklusiven Ofen zu lesen. Ich gratuliere fuer Ihre schoene Web-Site auch! Ich wuensche Ihnen alles gute und verbleibe mit freundlichen Gruessen. S. Caverzaschi Jolly-Mec Caminetti S.p.A.
18.03.08 @ 13:31
Kommentar von:
wolfii
Auf der Seite von Jolly-Mec (http://www.jolly-mec.it/) gibt es Prospekte, in denen die Maße des Ofens genau drinstehen. Die große Frage ist dann allerdings, welche Auflagen zusätzlich von Eurem Kaminkehrer bezüglich Mindestabständen zu brennbaren Materialien kommen. Wenn ihr den Ofen in einem Massivbau einsetzen wollt sollte sich da kein Problem ergeben, bei unserem Holzständerbau war allerdings eine komplette Ummauerung mit Promat nötig, um den Kaminkehrer zufrieden zu stellen. Wenn ihr sichergehen wollt, macht ihr mit dem Prospekt in der Hand nen Vor-Ort-Termin mit Eurem zuständigen Bezirkskaminkehrermeister und lasst Euch von ihm schriftlich seine Anforderungen geben. Wichtig sind dann auch die Zugänge für die Befüllung des Pelletsbehälters auf der linken Ofenseite sowie ein Wartungszugang auf der rechten Seite, wo die ganze Elektrik und Hydraulik des Ofens untergebracht ist. Viel Glück Wolfii
22.01.08 @ 14:06
Kommentar von: carmen
carmen
hallo Karin, hallo Wolfi Auf der Suche nach Informationen über einen Foghet sind auf eure Homepage gestoßen und haben mit großem Interesse das Bautagebuch durchforstet und euer Werk bestaunt. Könnt Ihr uns Tipps geben, welchen Platzbedarf dieser Ofen aufweist. Gibt es Zwangsmaße, die wir einhalten müssen? Weiterhin frohes Schaffen an eurem Traumhaus. Carmen und Gregor aus Gießen
18.01.08 @ 21:55


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