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Nachdem Karins Vater während der letzten Woche schon die zeitaufwändige Feinarbeit am Sockel erledigt hatte, ging es gestern an die großen Flächen. Mit Hilfe von Karins Vater und zeitweise ihrer Mutter schafften wir es, zwischen viertel nach sieben morgens und viertel nach sieben abends, nur unterbrochen durch eine Mittagspause im Biergarten Grub, alle Kellerwände mit 14cm Hartschaumisolierung zu verkleiden. Als wir uns entschlossen, aufzuhören, waren nur noch eine Ecke und zwei Fensterstürze übrig. Die will Karins Vater am Montag noch fertigstellen. Als etwas aufwändig stellte sich der Nachkauf des Bitumenanstrichs heraus, der uns am Vormittag irgendwann ausging. Ich kaufte zunächst einmal zwei Eimer im nächstgelegenen Baumarkt, der BayWa in Poing. Zurück auf der Baustelle stellten wir fest, dass die Eimer wohl schon Jahre bei der BayWa gestanden sein mussten: Das Bitumen war weitgehend ausgehärtet und nicht mehr verwendbar. Also zurück zur BayWa, Eimer zurückgeben. Die BayWa nahm die Eimer auch problemlos zurück, hatte aber keinen Ersatz mehr auf Lager. Von einem Kollegen ließ ich mich zum Baustoffhändler Schmitt in Markt Schwaben lotsen, der dann Gott sei Dank den Anstrich auf Lager hatte. Ach ja: Das Achtelfinalspiel der deutschen Mannschaft gegen Schweden haben wir zwar nicht gesehen, durch die Begeisterungsausbrüche der Nachbarschaft waren wir aber immer über den Spielstand informiert!