| « Positive Überraschung | Ein großer Schritt ist getan » |
...
Der erste Energieberater (für den KfW40 Nachweis) war immer sehr schwer zu erreichen und hatte ausserdem Schwierigkeiten, definitive Aussagen zu machen. Als er uns dann die Kalkulation für das Passivhaus machen sollte, hat er sich ziemlich heftig verrechnet. Ein Glück, dass ich mich bereits seit einiger Zeit mit dem Zertifizierungtool (PhPP) beschaeftig habe und so sehr schnell erkannt habe, dass die Berechnung fehlerhaft ist. Ansonsten wären wir in einem nichtfunktionierenden Passivhaus gesessen und hätten gefroren. Jetzt haben wir uns nochmal jemand anderen gesucht, Herrn Prof. Krause aus Rosenheim, der schon einige Passivhäuser begleitet hat. Auch eine Firma für Solaranlagen war eine herbe Enttäuschung. Wir haben sie zu einem Beratungsgespräch mit unseren Architekten eingeladen, welches auch durchaus produktiv war. Wir haben einige neue Ideen gesammelt bzw. existierende bestätigt bekommen. Der Hammer kam danach. Zum einen war das Angebot unverschämt teuer (ca. 1/3 mehr als zwei andere, die uns bereits vorlagen) zum anderen schickten sie uns ungefragt ein LV zusammen mit einer Rechnung über 300 Euro. Unsere Architekten wollten das mit der Firma klären, diese hält es aber nicht für nötig, bei ihnen zurückzurufen. Mal schauen, was da noch rauskommt. KarinKommentare sind für diesen Eintrag deaktiviert.